Mehmet Akarsel

Mehmet Akarsel über „Verbundenheit“

In einer Zeit, in der Chaos und Stress das menschliche Wesen beherrschen, versuche ich mit meiner Malerei Farben in das Leben zu bringen. Ich kommuniziere mit Acrylfarben und versuche so Gefühle, wie zum Beispiel Fröhlichkeit und Glück, zum Ausdruck zu bringen. Dabei verlasse ich mich auf meine Emotionen und Fantasien und verzichte auf figurative Visualisierungen. Die Tatsache, dass ich bei meinen Bildern meinen Emotionen und Fantasien freien Lauf lassen kann, bereitet mir nicht nur grosse Freude, sondern beruhigt und entspannt mich ebenfalls sehr. Die Stille, welche ich beim Malen geniesse und die unbewusste Versenkung in meine eigenen Gedanken führen dazu, dass jedes Bild einzigartig ist und aus den verschiedensten Eindrücken heraus entsteht.

Ich bin gespannt auf die Zukunft und freue mich auf den Weg, in der die Kunst ein stetiger Begleiter von mir sein wird.

Verbundenheit“ ist das grosse Thema in meiner Malerei.
In meiner Malerei nehme ich ein aktuelles und vielschichtiges Thema auf. Ein Thema, das eines der Grundbedürfnisse unserer Gesellschaft darstellt und immer mehr verloren geht. So vielschichtig, wie sich die Verbundenheit in der Gesellschaft darstellt, sind auch die Ausdrucksformen der visuellen Umsetzung in meinen Bildern. Ich kombiniere Farben und Formen so, dass mein Thema sichtbar wird. Dem Betrachter lasse ich viel Spielraum für seine persönliche Inspiration.

So einsam und getrennt wie in der Corona-Phase haben sich viele noch nie gefühlt. Zeit für Verbundenheit: Wie du dich wieder mit dir und anderen verbindest.

Wir alle wünschen uns das Gefühl von Verbindung. Diese innere Sehnsucht nach Verbundenheit , der inneren Unruhe Und so versuchen wir diese innere Leere zu stopfen, indem wir viel unternehmen, um uns mit unserer Umwelt zu verbinden, anderen zu gefallen, Anerkennung und Wertschätzung zu erfahren. Durch unser Aussehen, unser Verhalten, unseren Beruf oder unsere Lebensweise versuchen wir Verbindung aufzubauen, werden vielleicht sogar merken dennoch, dass etwas fehlt.

Die Verbindung im Außen hängt von uns selbst ab

Denn die innere Verbundenheit, nach der wir uns tief in uns sehnen, kann durch nichts im Außen gestillt werden. Niemand kann diese Leere füllen, außer wir selbst. Verbindung wird assoziiert mit Verständnis, Geborgenheit, Sicherheit, Zugehörigkeit, Liebe. Wenn wir verbunden sind, fühlen wir uns nicht allein, nicht getrennt von anderen oder uns selbst. Im Grunde ist es ein Wunsch nach unserem ursprünglichen Sein. Denn wir sind mit allem verbunden. Wir sind eins mit allem um uns herum.

Mehmet Akarsel

Mehmet Akarsel – Verbundenheit

Ich wurde 1964 in einem kleinen kurdischen Dorf in der Türkei geboren, bin Vater von drei erwachsene Kindern und lebe seit 1982 in der Schweiz.

Den Traum vom Malen hatte ich schon als kleines Kind, doch die beschränkten Möglichkeiten in einem kleinen kurdischen Dorf hinderten mich daran, ihn weiter zu verfolgen. Nachdem die Kinder nun größer sind, kann ich ihn endlich umsetzen.

Abstrakte Kunst ist Fastzination für mich. Bei genauer Betrachtung ist die ganze Welt abstrakt und einzigartig.

Ich bin gespannt auf die Zukunft und freue mich auf den Weg, in der mir die Kunst ein stetiger Begleiter sein wird.

Verbundenheit ist das grosse Thema in meiner Malerei

In meiner Malerei nehme ich ein aktuelles und vielschichtiges Thema auf, das eines der Grundbedürfnisse unserer gesellschaft darstellt und immer mehr verloren geht. So vielschichtig, wie sich die Verbundenheit in der Gesellschaft darstellt, sind auch die Ausdrucksformen der visuellen Umsezung in meinen Bildern. Ich kombiniere Farben und Formen so, dass mein Thema sichtbar wird. Dem Betrachter lasse ich viel Spielraum für seine persönliche Inspiration.

In einer Zeit, in der Chaos und Stress das menschliche Wesen beherrschen, versuche ich mit meiner Malerei Farben in das Leben zu bringen. Ich kommuniziere mit Acrylfarben und versuche so Gefühle, wie Fröhlichkeit und Glück, zum Ausdruck zu bringen. Dabei verlasse ich mich auf meine Emotionen und Fantasien und verzichte auf figurative Visualisierungen. Die Tatsache, dass ich bei menen Bildern meinen Emotionen und Fantasien freien Lauf lassen kann, bereitet mir nicht nur grosse Freude, sondern beruhigt und entspannt mich ebenfalls sehr. Die Stille, welche ich beim Malen geniesse und die unbewusste Versenkung in meine eigenen gedanken führen dazu, dass jedes Bild einzigartig ist und aus den verschiedensten Eindrücken heraus entsteht.